Der Reichskanzler

 

Ste­fan Andre­as Gör­litz

Mit geziel­ten Maß­nah­men der Zer­set­zung gegen mich und die Mit­glie­der mei­nes Kabi­netts nach dem Muster der Richt­li­nie 1/76 des MfS der DDR bis hin zur Inhaf­tie­rung haben sich die BRD-Regime-Popu­li­sten durch Will­kür, Rechts­miß­brauch, poli­ti­sche Ver­däch­ti­gung, Volks­ver­het­zung, Stig­ma­ti­sie­rung, Anstif­tung zur Bege­hung von Straf­ta­ten Wei­sungs­ab­hän­gi­ger zu erken­nen gege­ben und über­führt. Da dies alles in Erfül­lungs­ge­hil­fen­schaft raum­frem­der Mäch­te geschieht, bleibt die Wür­di­gung künf­ti­ger Recht­staat­lich­keit vor­be­hal­ten.

In der unge­bro­che­nen Tra­di­ti­on aus "brau­nen Tagen" haben die Machen­schaf­ten poli­ti­scher Ver­fol­gung in der Bun­des­re­pu­blik in Deutsch­land durch die Eini­gungs­ver­trags­rechts­ord­nung eine neue Dyna­mik erfah­ren. Poli­ti­sche Ver­fol­gung dient wie eh und je der Tar­nung von Regie­rungs­kri­mi­na­li­tät, Justiz­ver­bre­chen und Ver­wal­tungs­will­kür durch BRD-Regime-Faschi­sten gegen Frie­den, Frei­heit und die Sou­ve­rä­ni­tät unse­res Vol­kes.

Das Bei­spiel der Bun­des­re­pu­blik in Deutsch­land legt vor den Augen der Welt Zeug­nis dar­über ab, daß Faschis­mus weni­ger eine Ideo­lo­gie, tat­säch­lich aber eine Staats­form dar­stellt. Das auf­fäl­lig­ste Kenn­zei­chen ist eine Gewal­ten­ein­heits­ty­ran­nis in Fol­ge der Auf­lö­sung einer kon­sti­tu­tio­nell vor­ge­schrie­be­nen Gewal­ten­tei­lung.

Das staats­si­mu­la­ti­ve Besat­zungs­re­gime der Bun­des­re­pu­blik in Deutsch­land hat in Gestalt der Eini­gungs­ver­trags­rechts­ord­nung eine Will­kür­herr­schaft durch die Gleich­schal­tung der Gewal­ten unter Macht­er­grei­fung der drit­ten Gewalt errich­tet.

Ich hal­te es mit unse­rem Dich­ter­va­ter Fried­rich von Schil­ler:

"Und vor der Wahr­heit mächt'gem Sie­ge
ver­schwin­det jedes Werk der Lüge."

Ste­fan Andre­as aus der Fami­lie Gör­litz / Bres­lau

Jahr­gang 1957 – frü­he Kind­heit in den Rui­nen von Ber­lin-Tier­gar­ten und Moa­bit – Augen­zeu­ge des Mau­er­baus – seit Mit­te der 1960er Jah­re fami­li­en­be­dingt häu­fi­ge Auf­ent­hal­te in der DDR – seit dem 16. Lebens­jahr Ber­li­ner Jung­so­zia­list und Sozi­al­de­mo­krat – ehren­amt­li­cher Erst­hel­fer im Arbei­ter Sama­ri­ter Bund – Sol­dat und Reser­vist – seit einer Ver­wen­dung an der Füh­rungs­aka­de­mie der Bun­des­wehr in die Echt­la­ge ver­setzt – Mit­glied im Arbeits­kreis Sicher­heits­po­li­tik der SPD – Listen­kan­di­dat für den 10. deut­schen Bun­des­tag – Aus­bil­dung in anti­ho­mo­to­xi­scher Medi­zin­leh­re – Ent­wick­lung der mee­res­bio­lo­gi­schen Metho­den­leh­re der Tha­lasso­pa­thie für Gesund­heits­prä­ven­ti­on und in der Adju­vans – Bür­ger­recht­ler – nach 32 Jah­ren Aus­tritt aus der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Par­tei Deutsch­land – Mit­be­grün­der der Inte­rim Par­tei Deutsch­land (IPD) – Mit­be­grün­der der Uni­on für Men­schen­rech­te, Demo­kra­tie und Recht­staat­lich­keit – Mit­strei­ter im Rechts­nor­men­schutz­ver­ein Deutsch­land e.V. – Grün­der der Ver­ei­ni­gung Recht­su­chen­der und Justi­zop­fer – Mit­be­grün­der und Prä­si­dent der Aka­de­mie für Rechts­phi­lo­so­phie und Rechts­ethik – Ent­wick­lung des Cur­ri­cu­lum "Recht und Gesetz der Pri­vat­au­to­no­mie als Rechts­gut des BGB" – Dozent für staats­si­mu­la­ti­ves Besat­zungs­recht – Lei­ter des Refe­ra­tes Geo­stra­te­gi­sche Ana­ly­sen – durch Urwahl in den Kon­troll­rat zur Reor­ga­ni­sa­ti­on der preu­ßi­schen Pro­vinz Stadt Ber­lin gewählt – Mit­in­itia­tor der Kon­fe­renz über Sicher­heit und Zusam­men­ar­beit in Eura­si­en

Im Mai 2009 hat ein Bür­ger­ko­mi­tee in Bran­den­burg an der Havel den Not­stand bezüg­lich der staat­li­chen Orga­ni­sa­ti­on des Deut­schen Rei­ches fest­ge­stellt.

In der Fol­ge die­ser Fest­stel­lung ist in Geschäfts­füh­rung ohne Auf­trag für das Deut­sche Reich und in recht­fer­ti­gen­dem Not­stand die Behe­bung des Not­stan­des beschlos­sen, die seit­her in der schritt­wei­sen Wie­der­her­stel­lung der ver­fas­sungs­mä­ßi­gen Ord­nung ihren Aus­druck fin­det.

In vor­läu­fi­ger Aus­übung der Reichs­ge­walt ist durch Wahl die Beset­zung staat­li­cher Orga­ne mit der Wir­kung ihrer Insti­tu­tio­na­li­sie­rung und dem Ziel der Aus­for­mung staat­li­cher Orga­ni­sa­ti­on sowie zur Her­stel­lung sou­ve­rä­ner Ver­trags­par­tei­fä­hig­keit vor­ge­nom­men wor­den.

Im Zuge die­ses Vor­ge­hens hat mich sei­ne Exzel­lenz der Reichs­prä­si­dent am 12. Juni 2009 ernannt und in das Amt des Reichs­kanz­lers beru­fen.

Ich habe am 12. Juni 2009 den Eid auf die Ver­fas­sung des Deut­schen Rei­ches vom 11. August 1919 zur Erneue­rung und Festi­gung des Ewi­gen Bun­des gelei­stet.