Doktrin zur Außen- und Sicherheitspolitik

Mit der Wiederherstellung des rechtseinheitlichen Gebietes deutschen Rechtes treten Vereinheitlichung und Sicherheit der Rechtsverhältnisse und des Gebietsstandes an die Stelle des alliierten Besatzungsabsolutismus und beheben den Mangel rechtsbildender Souveränität und der souveränen Vertragsparteifähigkeit.

Das Staatsgebiet des Deutschen Reiches ist nicht länger ein rechtsfreier Raum für organisierte Kriminalität, für Verwaltungswillkür und Justizverbrechen.

Hegemoniale Einflußnahme auf innere Angelegenheiten in Deutschland und jede Form der Destabilisierung und der Beeinträchtigung souveräner Ausübung hoheitlicher Regierungsgewalt im Staatsgebiet des Deutschen Reiches einschließlich seines Luftraumes und des erdnahen Weltraumes sind unvereinbar mit der Achtung und der Unanstastbarkeit der Reichsgrenzen.

Jeder Versuch indoktrinärer Einflußnahme auf unsere innerstaatlichen Angelegenheiten wird als Akt zersetzender Globalisierung vor der Welt behandelt.

Das Deutsche Volk, einig in seinen Stämmen, strebt nach gewaltfreiem Interessenausgleich zwischen den Völkern und nach der Erlangung und Bewahrung des Friedens.

Wandel durch Annäherung, die unbedingte Einhaltung des Prinzips der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten sowie die Abkehr von missionierendem Menschenrechts-, Demokratie- und Freiheitsexport ist ethische Grundlage des tatsächlich souveränen deutschen Staates und verläßliche Beschränkung der Reichsaußenpolitik und unser deutscher Beitrag für ein verbindliches Wertesystem in den internationalen Beziehungen einer multipolaren Weltordnung.

Die friedliche Co-Existenz der Völker, Regionen, Weltanschauungen, Religionen und der selbstbestimmten Bündnisse und Wirtschaftszonen ist die aus Sicht der Reichsregierung unverzichtbare Grundlage für die Umkehr zur Achtung souveräner Nationalstaatlichkeit und für den Frieden in der Welt.

Jeder, der durch seine Handlungen negiert, daß sich ein Volk in einem Nationalstaat souverän organisiert und der es nicht akzeptiert, daß sich dieses Volk die Einmischung in seine inneren Angelegenheiten verbittet, ist als Feind und Aggressor zu behandeln.

Die erklärten Feindstaaten des Deutschen Volkes verhindern in bewußtem Zusammenwirken unter Einsatz von UN, NATO und EU die vertragliche Beendigung des Kriegszustandes. Sie haben mit uns Deutschen zu rechnen. Wir begegnen ihnen künftig in der Haltung, die man uns entgegenbringt. Die Reichsregierung wird alle Absichten achten, die an sie herangetragen werden und jeden empfangen, wie er sich um unser Deutschen Volk verdienst erworben hat, wachsam, geschichtssensibel und bedrohungsbewußt.

Die Herstellung, Lagerung und der Einsatz von A-, B-, und C-Kampfstoffen auf deutschem Boden dient der Fortsetzung des in Casablanca, Teheran, Jalta, London und Potsdam alliiert vereinbarten Genozids am Deutschen Volk. Die souveräne deutsche Regierung verfolgt die weltweite Ächtung dieser Kampfmittel.

Die erklärte Abkehr der von alliierter Seite vertraglich vereinbarten Begrenzung des thermo-nuklearen Gefechtsfeldes EUROPA auf das Staatsgebiet des Deutschen Reiches ist Voraussetzung für eine Friedensordnung zur Beendigung des zweiten Weltkrieges.

Im Interesse einer dem Frieden verpflichteten Weltordnung und unter besonderer Berücksichtigung eurasischer Sicherheitsinteressen tritt die deutsche Reichsregierung unter Wahrung der Errungenschaften des Westfälischen Friedens für eine eurasische Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte ein.

Das Gebot der Stunde, die Entwicklung eines deeskalierenden defensiven Friedenskonzeptes erfordert die Schaffung eines internationalen Raumes für Entscheidungsfreiheit.

Dem friedlichen Miteinander der Völker verpflichtet, wird die Heilung durch Ausgleich der durch Krieg, Vertreibung, Besatzung und Völkerrechtsbruch verursachten Schäden verfolgt. Geboren aus der Erfahrung zweier Weltkriege, geprägt von Siegerwillkür, langjähriger Besatzung und Bevormundung durch Militär fremder Mächte und beseelt mit dem Willen, unseren deutschen Beitrag zu einer Völkergemeinschaft im Sinne einer Weltfriedensföderation zu leisten, tritt das Deutsche Reich entschlossen jeder Form der Tyrannei und jedem Angriff auf die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Völker entgegen.

Einhegung von Gewalt durch die Bindung staatlicher Gewalt an das Recht ist ein international zu vereinbarender Zustand, der friedensethischen Anforderungen dient.

Die deutsche Außenpolitik erkennt Migration als hegemoniale Globalisierungswaffe und verurteilt sie als solche.

Die Reichsregierung erklärt ihre Entschlossenheit, mit aller verfügbaren Durchsetzungkraft die Sicherheitsinteressen des Deutschen Volkes zu wahren.

Dem Vorgehen von privaten Söldnerorganisationen, Privatarmeen, nicht akkreditierten NGO’s und Bandenstrukturen ohne Kombattantenstatus auf dem Reichsgebiet wird kompromißlos durch den deutschen Staat begegnet.

Kategorien der vorweggenommenen Notwehr und der kreativen Vernichtung werden als hegemoniale Bedrohung eingestuft.

Die Behauptung von gescheitertem Staat, von Terror und von Extremismus berechtigt nicht zur Mißachtung oder zur Aberkennung souveräner Eigenstaatlichkeit.

Verfassungsrecht stehen über Menschenrechten und sichern Freiheit, Souveränität und das Recht auf Eigenständigkeit aller Kulturen, Regionen und Nationen.

Die staatliche Souveränität besitzt keine Teilaspekte. Sie ist absolut und verpflichtet die deutsche Regierung zur kompromißlosen Beendigung hegemonialer Einflußnahme, Destabilisierung und gewaltsamer Beeinträchtigung der Volkssouveränität.